August 2026 

Anreise

Von Hannover über Leipzig, Dresden (D), Ohnistany, Hradec Kralove, Olmütz, Velke Karlovice (CZ),

Zilina, Poprad, Medzev (SK), Miskolc, Debrecen (H), Orada, Beius, Diemrich, Hateg, Petrosani, Targu Jiu, Craiova, Bechet, Calafat (RO), Vidin, Sinagovtsi, Wraza, Botewgrad, Pirdop, Plowdiw, Chaskowo und bis zum Grenzübergang Swilengrad (BG). 

Deutschland

Deutschland

Deutschland, gelegen im Herzen Europas, verbindet historische Tiefe mit moderner Innovationskraft. Von den Alpen im Süden bis zu den Küsten von Nord- und Ostsee bietet das Land eine enorme landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Dennoch verlassen wir für die nächsten zwei Monate unser Heimatland um weit im Osten Richtung Türkei zu fahren.

Die Zeit der Vorbereitung und des Wartens ist vorbei. Nun geht es endlich wieder los. Bei gutem Wetter und noch besserer Stimmung starten wir tiefenentspannt am 21. August 2026 Richtung Magdeburg. In Helmstedt sehen wir uns den ehemaligen innerdeutschen Grenzübergang Helmstedt/Marienborn an.

Der Grenzübergang Helmstedt/Marienborn war der größte und bedeutendste Grenzübergang an der innerdeutschen Grenze. Wegen der geografischen Nähe zu Berlin wurde die Hauptlast des Transitverkehrs zwischen Westdeutschland und West-Berlin über diesen Grenzübergang abgewickelt. Außerdem diente er dem Reiseverkehr in die DDR, nach Polen und anderen Ostblock-Staaten. Er bestand zwischen 1945 und 1990 und regelte den Grenzverkehr auf der Autobahn 2.

Unzählige Male habe ich hier zu meiner beruflichen Zeit am Grenzübergang auf meinem Weg nach Berlin gestanden, gewartet und gehofft, dass es bald weitergeht.

Am 13. August 1996 wurde auf dem Gelände der ehemaligen Grenzübergangsstelle die 7 ½ ha große Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn eröffnet. Die sehen wir uns heute an. Wir können bei freiem Eintritt das großräumige Gelände mit den verschiedenen Einrichtungen, wie Passkontrolle, Pkw-Einreise, Kontrollbox-Ausreise, Kommandoturm erkunden. Im ehemaligen Stabsgebäude wird eine kleine Ausstellung präsentiert.

Beim Anblick der Gedenkstätte kommen Erinnerungen zurück. Gut, dass diese Zeit der Vergangenheit angehört.

Unsere erste Etappe endet heute planmäßig in Leipzig. Den „Stellplatz zum Sonnengarten“ haben wir im Vorfeld gebucht.

Heute am Samstag werden wir vom Regen geweckt. Doch es klart bald auf und es wird ein schöner Tag. Unsere Fahrt führt über Landstraßen, zum Teil der Elbe entlang, bis nach Dresden, der sächsischen Landeshauptstadt. Wir durchqueren die Elbmetropole und kommen vorbei am Zwinger, der Semperoper und der Frauenkirche.

Die Elbe führt erfreulich viel Wasser.

Tschechien

Tschechien

Tschechien, amtliche Vollform Tschechische Republik, ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa mit rund 10,9 Millionen Einwohnern. Es setzt sich aus den historischen Ländern Böhmen und Mähren sowie Teilen von Schlesien zusammen. Hauptstadt und Metropole des Landes ist Prag. Diese Residenz umfahren wir jedoch weiträumig im Osten, nahe der polnischen Grenze.

Unmittelbar an der Grenze checkt unsere Mautbox automatisch in das Tschechische (CZ) Netz ein. Das Kennzechen wird angezeigt, zwei Achsen und die Schadstoffklasse unseres Mobils.

Auch in Tschechien folgen wir weitestgehend der insgesamt 1.094 km langen und im Riesengebirge entspringenden Elbe, die hier jedoch Labe heißt.

Auch in Tschechien müssen wir tief in die Tasche greifen um unseren 180 l fassenden Dieseltank zu füllen. Doch mit 44,90 CZK, das sind etwa 1,86 Euro/Liter, ist das wesentlich günstiger als in Deutschland um 5 Minuten nach 12:00.

An unserem zweiten Reisetag geht es auf zum Teil schmalen Straßen viel an der Elbe bzw. Labe entlang.

Auch heute finden wir wieder über park4night einen sehr ruhigen Stellplatz im Garten eines Wohnmobilisten.

Heute geht es auf weitestgehend gut ausgebauten Landstraßen weiter Richtung Ostböhmen und Mähren. Die Landschaft ist hügelig und bewaldet und auch das Wetter ist bei sonnigen 22°C echt prima - das richtige Reisewetter.

Zu Mittag kehren wir ein. Wir entscheiden uns für eine Rindersuppe mit ordentlich Einlage und anschließend gibt es Original Wiener Schnitzel mit Stampfkartoffeln und kleiner Salatbeilage. Die Kosten überraschen uns. Wir zahlen pro Person 177,00 CZK, das gerade einmal 7,35 Euro, die wir bequem per Karte zahlen können.

Die romantische Höhenburg Bouzov Castle in der Region Olmütz in Mähren lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Ihr heutiges märchenhaftes Aussehen verdankt sie einem umfassenden Umbau im neugotischen und neueromanischen Stil Ende des 19. Jahrhunderts (1895–1910) unter Erzherzog Eugen von Österreich.

Ab 1696 befand sich die Anlage im Besitz des Deutschen Ordens.

Solche Bauwerke interessieren mich immer. Es ist das Eisenbahnviadukt von Jezernice, nahe Ölmütz aus dem Jahre 1842. Es ist 426 m lang, hat 42 Bögen bei einer Höhe von 10,60 m.

Die historischen Holzgebäude auf dem Bergpass Pustevny sehen wir uns bei schönstem Wetter an und haben von hier oben eine weite Sicht auf das Beskiden-Gebirge. Die Bauten wurden Ende des 19. Jahrhunderts (1897–1899) vom slowakischen Architekten Dušan Jurkovič entworfen.

Die schicken Holzhäuser zeichnen sich durch einen einzigartigen Volksjugendstil aus, der traditionelle karpatische Holzbaukunst mit Jugendstilelementen und lebhaften Farben kombiniert.

Zum Abschluss des Tages gibt es ein kaltes Pilsner Urquell aus unserem Kühlschrank.

Unsere heutige Route durch Böhmen und Mähren.

Es sind heute nur wenige Kilometer bis zur Slowakischen Grenze. Dort funktioniert unsere Mautbox nicht mehr. Wir haben aber Vorsorge getroffen und im Vorfeld eine e-Vignette gebucht.

Slowakei​

Slowakei

Die Slowakei ist ein Land der Kontraste, in dem sich atemberaubende alpine Gipfel mit sanften Weinregionen und einer reichen, jahrhundertealten Geschichte vereinen. Als Herzstück Zentraleuropas bietet das Land eine unberührte Natur und eine authentische Atmosphäre die uns begeistert.

Auf der landschaftlich schönen I/18 fahren wir immer der Waag entlang. Die Waag ist mit 403 km der längste Fluss, der vollständig innerhalb der Slowakei verläuft. Er mündet bei Komárno in die Donau.

Von der I/18 haben wir eine schöne Sicht auf die Burg Strecno. Die Burg wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet, um die wichtige Handelsroute entlang der Waag zu überwachen und Wegzoll an der Flussfurt einzutreiben.

Von den Höhenzügen haben wir eine fantastische Sicht auf die Ausläufer der Tatra.

Unsere heutige Route verbindet die Region des mährisch-slowakischen Grenzgebirges mit dem Waagtal und führt entlang der Ausläufer der Kleinen und Niederen Tatra nach Südosten. Damit durchqueren wir fast die komplette Slowakei.

Die Nacht verbrachten wir in einem ruhigen Obstgarten, direkt neben einem Apfelbaum.

Nach der Umrundung der Kirche von Vysny Medzev starten wir unsere heutige Tour bereits gegen 8:30 Uhr.

Nun zahlt es sich aus, einen großen Tank zu haben. Nach dem Tanken in der Slowakei kommen wir nun ohne weiteren Tankstopp über Ungarn und Rumänien bis nach Bulgarien. Danach ist das Tanken erst wieder in der Türkei erforderlich. Und wie es sich zeigt, ist das Tanken in unserem Hauptreiseland im Vergleich zu Deutschland echt günstig.

In jedem Land sind die Verkehrsvorschriften etwas anders, hier aufgenommen beim Grenzübergang nach Ungarn. Also informieren und aufpassen.

Ungarn

Ungarn

Ungarn ist ein Land, das uns mit einer einzigartigen Mischung aus historischer Pracht, weiten Landschaften und einer ausgeprägten Genusskultur empfängt. Gelegen im Herzen des Pannonischen Beckens, bietet das Land eine faszinierende Verbindung aus traditioneller Architektur und moderner Vitalität.

Hier ist der Bahnübergang beschrankt. Wir erleben aber auch zweigleisige Strecken bei denen der Bahnübergang lediglich durch Andreaskreuze und Blinklichter gesichert ist.

Zu Mittag kehren wir in ein typisches ungarisches Gasthaus ein und lassen uns das traditionelle Essen schmecken.

Rumänien

Rumänien

Rumänien, das größte Land Südosteuropas, ist ein wahrer Geheimtipp für Reiselustige, wie wir es sind. Es ist ein Land der starken Kontraste, in dem sich atemberaubende Gebirgslandschaften, mittelalterliche Städte und eine lebendige, moderne Wirtschaft auf faszinierende Weise begegnen.

Auf dieser Landstraße in Rumänien dürfte ich mit meinem Trecker nicht fahren. Aber auch Pferdefuhrwerke ist die Straße gesperrt. Ein solches Verkehrsschild habe ich bei uns noch nicht gesehen.

Anita ist heute ein Großteil der Strecke gefahren. So konnte ich die Landschaft noch besser genießen und musste nicht immer auf Schlaglöcher achten.

Heute lag eine wunderschöne und abwechslungsreiche Etappenfahrt bei bis zu 35°C vor uns. Die blaue Route führte uns von den Ausläufern der Slowakei quer durch das östliche Ungarn - inklusive kulinarischem Zwischenstopp in der Rózsás Csárda - bis hinüber ins wunderschöne Transsilvanien / Rumänien. In der von Landwirtschaft geprägten Gegend werden sehr viele Sonnenblumen angebaut. Sie sind derzeit erntereif. An beiden Grenzen hatten wir keine Kontrollen und konnten einfach durchfahren. Unser Ziel für heute: Entspannen auf dem Walhalla Camping nahe dem Apuseni-Gebirge.

Übrigens haben wir inzwischen eine Stunde Zeitunterschied zu Deutschland. 21:00 Uhr in Deutschland, bedeutet für uns, dass wir uns um 22:00 Uhr bettfertig machen, denn der nächste Tag wir wieder anstrengend.

Am Abend zieht noch ein mächtiges Gewitter mit Blitz, Donner, Sturm und Starkregen durch. Nach zwei Stunden ist der Spuk vorbei und am nächsten Morgen scheint wieder die Sonne.

Die Peștera Urșilor (Bärenhöhle) bei Chișcău im Apuseni-Gebirge zählt zu den spektakulärsten Naturwundern Rumäniens. Sie wurde 1975 bei Sprengarbeiten in einem Marmorsteinbruch zufällig entdeckt und verdankt ihren Namen den fossilen Überresten von über 140 Höhlenbären, die vor rund 15.000 Jahren nach einem Felssturz in der Höhle gefangen waren. Es ist ein kleiner Umweg, aber diese Höhle schauen wir uns auf jeden Fall an.

Es ist schon faszinierend, ein solches Skelett zu sehen.

Auf einem Weg von rund 500 m begehbarer Länge in der Höhle sehen wir gewaltige Stalagmiten, Stalaktiten und filigrane Tropfsteinformationen.

Rumänien gehört zu den religiösesten Ländern Europas, und der Glaube nimmt im Alltag wie auch in der Kultur einen hohen Stellenwert ein. Über 85 % der Bevölkerung bekennen sich zur Rumänisch-Orthodoxen Kirche. Sie genießt traditionell ein extrem hohes Vertrauen in der Gesellschaft – oft höher als politische Institutionen.

Das Bauen einer neuen Kirche zeigt, wie lebendig die orthodoxe/christliche Tradition hier in Siebenbürgen nach wie vor.

Die Kirche ist noch im Bau, doch der Künstler zeigte uns bereits sein Werk. An der gesamten Ausmalung der Kirche arbeitet er bereits über zwei Jahre. Ein echtes Meisterwerk.

Auf einem privaten Stellplatz finden wir heute im Garten von Dorina einen schönen Nachtplatz, ganz in der Nähe von Petrosani.

Voller Stolz zeigt Dorina uns ihr Anwesen (hier die Außenkücke für Camper) und gibt uns wertvolle Tipps für unsere Weiterreise am nächsten Tag.

Diese heutige Etappe führte uns durch das Herz West-Rumäniens, vom Naturwunder der Bärenhöhle im Apuseni-Gebirge bis hinunter in die historischen Regionen Siebenbürgens.

Der Fluss Jiu schneidet sich in einer spektakulären, 33 Kilometer langen Schlucht mitten durch die Südkarpaten. Die Straße schlängelt sich direkt entlang des wilden Flusslaufs zwischen steilen Felswänden und dichten Wäldern des Parcul Național Defileul Jiului. Eine absolute Traumstrecke für uns.

Im Nationalpark Defileul Jiului folgen wir auf einer kurvenreichen Strecke dem Fluss Jiu. Mehr als eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h sind hier nicht drin.

In der 240.000 Einwohner zählenden Stadt Craiova kommen wir am imposanten Hauptportal des Nicolae Romanescu Parks vorbei. Craiova ist die sechstgrößte Stadt Rumäniens.

In kleineren Dörfern sehen wir öffentliche Wasserstellen. Entweder sind es Ziehbrunnen oder das Wasser kommt bereits aus dem Hahn.

Manchmal steht das Pferd nicht auf dem Flur, sondern angebunden an der Straße.

In Bechet wollen wir die Donaufähre nach Orjachowo (RO) nehmen. Nach unserer Vorinformation sollte die Fähre um 17:00 Uhr ablegen. Das war die Planung. Doch wir haben die Rechnung ohne die geringen Niederschläge gemacht. Wegen Niedrigwasser fällt die Fähre auf unbestimmte Zeit aus. Dann also Plan B. Die nächste Brücke ist stromaufwärts in Calafat. Das bedeutet zunächst einen Umweg um mehr als 100 km und auch eine Anpassung der nächsten Etappen. Das macht uns nicht wirklich etwas aus, denn wir haben genügend Zeitpuffer und schließlich ist der Weg das Ziel.

Unplanmäßig fahren wir von Bechet nach Calafat.

In Calafat überqueren wir schließlich die Donau. Von ihrer Quelle im Schwarzwald bis zum gewaltigen Donaudelta in Rumänien legt sie über 2.800 km zurück. Als wahrer Weltenbummler verbindet sie zehn Länder und vier Hauptstädte miteinander.

Die beeindruckende Vidin-Calafat Bridge verbindet Rumänien (Calafat) direkt mit Bulgarien (Vidin). Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2013 ersetzt das rund 2 km lange Bauwerk die alte Fähre und macht die Grenzüberquerung über die Donau besonders unkompliziert.

Damit kommen wir wieder in den Schengenraum Bulgarien, in dem seit Januar 2016 der Euro das offizielle Zahlungsmittel ist.

Bulgarien

Bulgarien

Bulgarien, gelegen am Schwarzen Meer auf der Balkanhalbinsel, ist ein faszinierendes Land voller historischer Schätze und landschaftlicher Vielfalt. Es ist ein Ort, an dem die Spuren antiker Zivilisationen auf eine atemberaubende Naturkulisse treffen - von goldenen Sandstränden bis zu majestätischen Gebirgszügen. Doch unser Ziel ist die Türkei und wir durchreisen das Land lediglich.

Unser heutiges Ziel: ein schöner Campingplatz im Wald des kleinen Ortes Sinagovtsi gelegen, nahezu im Dreiländereck Rumänien, Serbin und Bulgarien.

Das haben wir uns heute verdient. Ein frisch gezapftes belgische Weißbier.

Unsere Tagesetappe am 27.08.2026.

Die Donau erscheint hier bei Tsar Simeonova sehr breit, dennoch hat sie für voll beladene Frachtschiffe und Fähren zu wenig Wasser.

An den Hauptstraßen verkaufen alte Frauen Obst und Gemüse und junge Frauen sich selbst.

In Bulgarien macht das Tanken schon fast wieder Spaß, trotz 1,84 Euro/l an dieser kleinen Tankstelle, aber mit Bedienung.

Unser Tagesziel sollte eigentlich die Prohodna-Höhle sein. Doch irgendwie sagte uns der Stellplatz dort nicht zu und so setzten wir unsere Reise bis zu einem familiengeführten Stellplatz in dem kleinen Ort Botewgrad fort.

Die sicherlich spektakuläre Höhle sehen wir uns nur aus der Ferne an.

Dadurch, dass wir gegenüber unserer Planung eine Stellplatzänderung vorgenommen haben, sind wir heute ein bisschen mit der Kirche ums Dorf gefahren.

Unsere vorletzte Anreise-Etappe auf dem Weg nach Griechenland - wo wir uns morgen mit der Gruppe treffen werden - führt uns heute über kurvenreiche, schlecht ausgebaute Bergetappen. Zum Glück sind es bis zu unserem Tagesziel in der Nähe Plowdiw nur etwa 200 km.

In den Bergen treffen wir auf einige freilaufende Kühe, die die Straße als ihr Revier betrachten.

An einem sauberen Straßenrestaurant legen wir unsere Mittagspause ein. Die Speisenkarte ist umfangreich, doch lesen können wir nichts davon. Zum Glück gibt es Google translate.

Auf unserem Stellplatz in der Nähe von Plowdiw ist die erste - und ich hoffe auch letzte - Reparatur fällig. Unser Gaskocher funktioniert mit dem Gastank nicht mehr, wohl aber mit der Gasflasche. Aufgrund der mit Schlaglöchern gepflasterten Bergetappe hat der Crashsensor ausgelöst. Kleines Übel große Wirkung. Einfach den Crashsensor nochmals eingedrückt und alles funktioniert wieder einwandfrei.

Eine kurze Etappe heute, dann ist faulenzen auf dem Stellplatz angesagt, bevor es morgen nach Griechenland geht.

Zum Abend gibt es leichte Kost.

Nun sind wir auf dem Weg nach Griechenland. Doch den Grenzübergang den wir nehmen wollten, ist leider nur für Fahrzeuge bis 3,5 t zugelassen. Für uns bedeutet das einen Umweg von etwa 100 km.

Mit einem Klick könnt ihr uns hier weiter folgen.

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© Uwe und Anita on Tour